Wir stellen uns vor – Teil 2: Fädenzieher Hanno

Immense Begeisterung für das Thema ausgeglichener lokaler Ernährung, eine große Vision für gesellschaftliches Miteinander und die ökonomisch-strategische Ausbildung machen Hanno zum Bindeglied der Themen die GROME so einzigartig machen: Landwirtschaft in der Stadt neu aufzustellen und gemeinsam Ernährung neu zu erleben und als Blaupause für New Work zu nutzen.

Hanno ist ein richtiges Landkind – sein Heimatdorf zählt keine 100 Einwohner aber zwei große Landwirtschaftliche Betriebe. Einer davon ein großer Testhof für biologische Landwirtschaft. Obwohl seine Eltern mit Landwirtschaft nichts zu tun haben, war die Prägung damit eindeutig klar – der große Gemüsegarten des Nachbarn tat sein übriges. Von eben jenem Nachbarn – so war es Hannos Wunsch zu seinem 14. Geburtstag – wollte er sich dann auch für ein Jahr adoptieren lassen, um besonders schnell an seinen Treckerführerschein zu kommen. 

Als das nicht klappte, wurden dann ziemlich schnell das Stadtleben beim Gymnasium und der Sport in der Stadt spannender. Dort entdeckte Hanno seine Begeisterung für alles Unternehmerische. Nach dem Abi war dann ein BWL Studium ganz logisch. In Münster flammte dann aber doch, vielleicht durch die Nähe zum Landmaschinenbauers CLAAS, die alte Leidenschaft langsam wieder auf. Durch privates Engagement für die Umwelt und Ernährung wuchs auch die Begeisterung für eigene Teilhabe an gesellschaftlicher Veränderung und mündete, gepaart mit einer immer stärker werdenden Begeisterung für Innovation und regenerativen Landwirtschaft in Zeiten des Klimawandels in einer Masterarbeit über die Produktivitäts- und Nachhaltigkeitszugewinne in Verbindung mit technischer Innovation in der Landwirtschaft in Osteuropa. In der stark urbanisierten Umgebung von Rotterdam keimte dann die Vision auf, die Macht des Konsumenten und Fläche innerhalb der Städte für Veränderung im Ernährungssystem zu nutzen. Über mehr Aufklärung und positive, eigene Erlebnisse können Städter den Wert hinter ihrem Gemüse besser verstehen und dadurch wie von selbst das Große Problem übermäßiger Lebensmittelverschwendung als ein solches erkennen und Verändern. Gepaart mit Wissen entsteht dadurch wahre Nachhaltigkeit – langfristig gut für Planet, People & Profit! 

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