Nachhaltiges Kennenlernen mit der GROME Challenge

Ein weiteres spannendes Projekt erwartete uns vergangene Woche auf dem Campus der Universität Duisburg-Essen in Duisburg Neudorf. 

Zusammen mit den 22 frischgebackenen Studierenden des Masters Innopreneurship durften wir unseren Ansatz eines GROME Events als “Kennenlern-Challenge” umsetzen.  

Schon im Vorfeld hatten die Studierenden nach erfolgter Gruppeneinteilung die Aufgabe bekommen, ein Gesamtkonzept zur Nutzung für ein Hochbeet zu erstellen. Dieses sollte mithilfe unserer Frühbeetaufsätze winterfest bepflanzt und anschließend gestaltet werden. Nach Abgabe der „Pflanzwünsche“ am Vortag, war am Freitagmorgen ab 10 Uhr die Challenge offiziell eröffnet.  

Es galt, innerhalb von 4 Stunden ein Hochbeet aufzubauen, es zu bepflanzen und gestalten sowie einen kurzen Pitch der Idee auf die Beine zu stellen.

Nach kurzer Einweisung und fachlichem Input konnte jedes Team eine der von uns aufgebauten Arbeitsstationen in Beschlag nehmen und die Arbeit aufnehmen. 

Neben dem eigentlichen Aufbau des Rahmens, mussten die Hochbeete mit den entsprechend bereitgestellten Materialien befüllt werden und anschließend mit der Vorauswahl an Setzlingen und Samen bepflanzt werden. Nachdem jedes Team diesen Teil der Challenge gemeistert hatte, konnte jedes sein eigenes GROME Hochbeet individuell gestalten. So entstand Auf dem Campus ein neuer Hochbeetgarten.

Abgerundet wurde dieses Event durch die Vorstellung der fünf Ideen:

Die Kräuter Box, Helpy Herbs, Das Beet der Begegnung, Die HaltBar und das #LifehackPlants waren das Ergebnis des Tages. Eine jede Idee verfolgt dabei einen ganz anderen Ansatz.

Die Kräuter Box liefert Zutaten für DIY Duschgel und Seifen (u.a. Salbei, Baldrian, Zitronenmelisse) und spendet die Erlöse an eine Organisation zur Traumabekämpfung.

Währenddessen dient das Beet von Helpy Herbs als gesunde Kräuterbar für den Campus und mit u.a. Minze und Salbei nützliche Helfer gegen Mundgeruch oder für Tee im Uni-Alltag liefert.

Das Beet der Begegnung schafft Raum für den Austausch zwischen Jung und Alt. Großeltern können praktisch und spielend leicht ihr Wissen an die kommenden Generationen weitergeben. 

Das Team von #LifehackPlants hat ein Beet explizit für Kinder zur Umweltbildung im z.B. Kindergarten geplant. Mittels digitaler und analoger Infobroschüre liefert es wichtige Infos zu jeder angebauten Pflanze direkt mit. Z.B. was es eigentlich mit dem wenig bekannten Portulak auf sich hat.

Die HaltBar legt den Fokus auf die Konservierung von selbst angebautem Gemüse wie Radieschen, Mangold oder Weißkohl. Durch die Eröffnung einer lokalen Tauschbörse ist im Anschluss der Tausch von Mangoldpesto oder Sauerkraut möglich.

Wir waren begeistert zu sehen, welchen Erfindungsreichtum die Studierenden an den Tag legten, trotz oder vielleicht gerade wegen limitierter Möglichkeiten hinsichtlich des späten Vegetationszeitpunktes. 

Fünf einzigartige Ideen mit kreativer Umsetzung waren das Ergebnis eines gelungenen Kennlernauftakts des Wintersemesters. Wir freuen uns darauf die Projekte wachsen zu sehen und am Ende des Semesters die Ergebnisse zu bestaunen.

Für alle die noch mehr Interesse an dem Event und zufällig ein WAZ Abo haben, können wir diesen Artikel sehr empfehlen: https://www.waz.de/staedte/duisburg/warum-ein-duisburger-start-up-studenten-salat-pflanzen-laesst-id230639976.html

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