GROME-ing in Berlin

Diese Woche waren wir in Berlin unterwegs. Auf der einen Seite, um mit potentiellen Kunden zu sprechen und auf der anderen Seite, um unsere Partner (Flächen und Coaches) zu treffen. Wir haben viele spannende Gespräche auf beiden Seiten geführt und spannendes Feedback bekommen. So festigen sich unsere Kundenbeziehungen, unser Service wird verständlicher und die Partnerschaften stabiler. Damit nähern wir uns immer weiter dem (etwas verzögerten) Start unserer Pilotsaison. 

Im Folgenden möchten wir Euch kurz unsere Berliner Flächen-Partner für diese Saison vorstellen – ohne aber zuviel zu verraten. Eine detaillierte Beschreibung folgt in Kürze auf der Website.

Zuerst haben wir Martin in seinem spannenden, bio-zertifizierten Permakulturgarten einen Besuch abgestattet. Natürlich hat er es sich nicht nehmen lassen, uns viele der dort wachsenden Wildkräuter und Gemüsepflanzen vorzustellen und probieren zu lassen. Eine wirklich einmalige Erfahrung der Vielfalt und Biodiversität im geplanten Chaos – und das mitten in den dichten Straßen von Berlin. Bei den GROME Events ist es nebn der eigenen Handarbeit genau dieses Wissen von Martin, das so bereichernd sein wird und einen mit einer Palette neuer Ideen zu gesunder Ernährung entlässt. Das Biotop zeigt eindrucksvoll wie ein karger Stadtboden in eine wahre Oase verwandelt werden kann.

Danach waren wir bei unserem zweiten Partner. Ebenfalls mitten in der Stadt gelegen, herrscht hier doch noch etwas mehr klassische Ackerstimmung. Es steht ja auch mehr Platz und ein richtiger Acker zur Verfügung. Nichtsdestotrotz ist die Vielfalt und die Umgebung ein Kleinod der Ruhe mitten im geschäftigen Treiben der Großstadt. Von Erfahrungen mit artgerecht gehaltenen Bienenvölkern und der Zubereitung direkt in einer Open-Air Küche am Feld bis hin zu spannenden Workshops zur Nutzung von Gemüse im Herbst ist hier alles möglich.

Mit beiden haben wir die kommenden Monate besprochen und konnten so einen konkreten Plan entwickelt, wie wir das Schönste aus der bereits fortgeschrittenen Saison mit optimalen Pfanzentscheidungen herauskitzeln können. 

Sobald am 6.6.2020 die Updates zu den Kontaktbeschränkungen kommen, werden wir endlich mehr wissen wie wir sicher und verantwortungsvoll agieren können. Die Startlöcher in denen wir seit einiger Zeit stehen werden langsam unbequem.

Reflektion – was ist passiert in letzter Zeit und die nächsten Schritte auf dem Weg zum Start

Neuer Monat – neue Kraft! Das ist zumindest zur Zeit unser Motto. Heute möchten wir Dich mitnehmen auf eine Reise der kurzen Reflektion und zeigen was alles in der letzten Zeit passiert ist, wie uns die Corona Krise betrifft, welche Schritte in nächster Zeit anstehen und, last but not least, wann wir wohl endlich in unsere erste Saison starten können. 

  1. Letzte Entwicklungen: 

In der Zeit, in der bei Vielen die Mühlen stillstanden und/oder das Geschäft in Mitleidenschaft gezogen wurde, hatten wir relativ gesehen großes Glück. An verschiedenen Orten zu arbeiten ist für uns nichts Neues. Mit Philip in Bonn, Milos in Halle und Hanno in Münster war es bisher nur unser Coworking in der Villa Anthropia in Duisburg (Standort unseres Accelerator Programms Impact Factory https://impact-factory.de ), das uns zusammenbrachte. Zusätzlich konnten wir Ende März das Gründerstipendium NRW gewinnen, das uns eine tolle Unterstützung in der täglichen Arbeit an GROME für das kommende Jahr sein wird.

Die frei gewordenen Zeit haben wir genutzt, um uns stärker aufzustellen. Eine der zentralen Fragen ist stets: selber machen oder professionelle Unterstützung engagieren? In diesem Rahmen haben wir neue Kommunikationsmöglichkeiten evaluiert – erst mal in Eigenregie und mit Hilfe von Freunden (Danke an Nina und Hanna), die Schritte in Richtung Plattformangebot unternommen, das Redesign unserer Website geplant (geht bald online) und die Gründung unseres Vereins initiiert . Eine weitere Frage schließt sich an: Wie viel sollte man in Vorlage treten wenn nicht abzusehen ist wann die ersten Kunden an Bord kommen? Das bringt uns auch schon zum zweiten Thema.

  1. Wie hat uns die Corona Krise bisher betroffen?

Mitte März sah es für uns sehr gut aus, pünktlich zum 20. April mit den ersten Pilotkunden und in unsere erste Saison starten zu können. Doch mit Beginn des Lockdowns erreichte auch uns die ökonomische Ungewissheit unserer potentiellen Käufer und geplante Zusammenarbeiten wurden zunächst eingefroren. Mittlerweile jedoch scheint sich am Horizont eine dezente Lockerung abzuzeichnen. Wir haben unser Programm an die Situation angepasst und folgen den Neuerungen aufmerksam. Der Kick-Off kann digital stattfinden, die Beetpflege wird nur in Zweiergruppen unternommen und bietet so  eine gute Abwechslung zum Home Office. Zum Beispiel kann es nach dem Prinzip des Mystery Lunches unternommen werden.  Unsere Events werden sobald möglich mit Mund-Nasen-Schutz, in Kleingruppen und natürlich mit ausreichend Abstand abgehalten – an der frischen Luft ist der Platz ja vorhanden. 

  1. Die nächsten Schritte

Bei der Impact Factory sind wir nun in der heißen Phase des Create-Up Programmes. Es geht darum, unseren Prototypen, sprich unsere Website und die analoge Pilot Saison, fertig zu konzipieren und zu veröffentlichen. Organisatorisch arbeiten wir an den letzten Schliffen für die Events und freuen uns, fast täglich bei unseren Partnern auf den Flächen sein zu können. 

  1. Wir stehen in den Startlöchern

Ende des Monats oder Anfang Juni kann es dann hoffentlich losgehen. Die Vorfreude ist groß, mit unserem Service einen kleinen Beitrag zu einem bewussteren und leckeren Alltag zu schaffen, Vorurteile zum Thema Ernährung abzubauen und wichtiges gesellschaftliches Wissen zum Thema wieder in den Vordergrund zu rücken.

Lebensmittelverschwendung – Eine Übersicht über das Problem und mögliche Auswege

Unser globales Lebensmittel- und Ernährungssystem steht auf tönernen Füßen und viele Menschen haben keinen Bezug mehr zu dem, was sie tagtäglich konsumieren. Die Probleme, die aus der Distanz zwischen Produktion und Konsum erwachsen, sind scheinbar latent, doch wir alle haben täglich Einfluss auf ihr Ausmaß und können etwas bewirken.

In diesem Artikel dreht sich alles um ein trauriges Thema – Lebensmittelverschwendung. Wir beschäftigen uns mit der Frage, welche Ursachen und Konsequenzen die immense Verschwendung vor allem in den Industriestaaten hat und was mögliche Lösungen sein könnten. Lasst uns mit einigen Zahlen und Fakten starten, die das Problem beschreiben, bevor wir uns den Lösungsansätzen zuwenden. 

Insgesamt kommen laut der Food and Agriculture Organization (FAO) der Vereinten Nationen 30% der produzierten Lebensmittel weltweit nicht dort an, wo sie gebraucht werden. Das sind 1,3 Milliarden Tonnen um genau zu sein. Jede Sekunde gehen damit sechs mit noch essbaren Lebensmitteln voll beladene Müllwagen verloren; oder anders ausgedrückt ein sozialer, ökologischer und ökonomischer Wert von 2,25 Billionen Euro. Damit könnten 3 Milliarden Menschen ernährt werden, also fast dreimal so viele wie zru zeit an Unterernährung leiden. 

Die Gründe und Einflussfaktoren dieser immensen Verschwendung sind sehr vielfältig. Zum einen ist die Infrastruktur gerade in produzierenden Ländern in den Tropen nur mangelhaft ausgebaut, weshalb heimische Bauern oft lange Wege hin zu lokalen Verkaufsstellen zurücklegen müssen. In Kombination mit sich ständig verändernde Lagerbedingungen, führt dies dazu, dass die Ware unterwegs verdirbt oder nicht frisch auf dem lokalen Markt eintrifft. Zum anderen haben gerade kleinere Dörfer abseits jeglicher Straßen oft gar nicht erst die Möglichkeit diese Märkte zu erreichen. Für den größten Teil der Lebensmittelverschwendung tragen jedoch wir Verbraucher die Verantwortung – durch unseren sorglosen und verschwenderischen Umgang mit Lebensmitteln.

Wäre die Nahrungsmittelindustrie, von Landwirtschaft bis zur Verarbeitung, ein Land, so wäre es der drittgrößte CO2 Emittent weltweit nach den USA und China. Allein die Landwirtschaft ist für 23% der weltweiten Treibhausgase verantwortlich und nur die Produktion der von Konsumenten verschwendeten Lebensmittel (s.o.) verursacht 14% der globalen CO2 Emissionen.

Einerseits verlässt sich der globale Norden auf die Lebensmittel und Produkte aus Übersee, die dann dort vor Ort fehlen oder in Konkurrenz zum Anbau lebenswichtiger Nahrung stehen. Diese Grafik der FAO (2011) veranschaulicht diese globale Divergenz sehr eindeutig.

Nicht nur das globale Gleichgewicht, die Natur oder andere Faktoren leiden. Auch ökonomisch ist es ein Problem für jede*n Einzelne*n. Die Missstände im Lebensmittelsystem sind nicht nur einer der größten Antreiber des Klimawandels, sondern sind auch der größte Verursacher für schwerwiegende gesundheitliche Probleme. Laut einer aktuellen Studie wandern pro Person in Deutschland Lebensmittel im Wert von 235€ in den Müll.

Mit 45% Verlust, sind Obst und Gemüse am stärksten betroffen. 10-20% werden schon vor dem Verkauf aussortiert, weil sie nicht den strengen optischen Kriterien der Großmärkte entsprechen. Bei ca 30% nutzen die Konsumenten nicht alles, kaufen nicht passend ein oder missinterpretieren Mindesthaltbarkeitsdaten. Allein hierdurch liegt die jährliche Verschwendung noch essbarer Lebensmittel in Deutschland bei jährlich rund 10 Millionen Tonnen.

Das waren jetzt viele Zahlen und Fakten – also erstmal kurz durchatmen. 

Warum passiert das alles? Liegt es daran, dass die Gesellschaft den emotionalen Kontakt zu ihrer Nahrung verliert?  Fehlt die Lust auf den Geschmack oder sogar das Bewusstsein für diesen? Oder fehlt sogar der Geschmack komplett, da Gemüse in industrieller Überzüchtung nicht mehr so seinen Geschmack entfalten kann wie einst? 

Letztendlich müssen wir als Konsumenten des globalen Nordens individuell in uns gehen und uns fragen woran es bei uns liegt. Was bedeutet die Situation jetzt für jede*n einzelne*n von uns? Wer kann wie etwas tun? Wo können wir konkret Veränderungen in unserem Lebenswandel vornehmen, um etwas zu der Lösung beizutragen? Der Folgende Teil des Textes soll einige Anstöße auf generischem Niveau geben.

Die Wissenschaft ist sich einig, dass es nicht das eine Wundermittel gibt, das alles zurechtrücken kann. HInzu kommt, dass sowohl das verständliche Streben nach Gewinnmaximierung auf Produzentenseite in der Lieferkette, als auch die Maximierung des Wohlbefindens auf Konsumentenseite dafür sorgen, dass Verluste nicht vollkommen zu vermeiden sind. Doch viele kleine Schritte aus verschiedenen Bereichen und vor allem auf lokaler Ebene können ihren Beitrag dazu leisten, Vermeidbares einzudämmen und die einzelnen Akteure zu sensibilisieren. Nötig ist es bis 2030 mindestens 50% der Lebensmittelverschwendung einzudämmen, damit das System weiter funktionieren kann – das Entspricht dem Sustainable Development Goal 12(.3).

Ein zentraler Schritt ist die Ernährung. Laut mehrere Studien können die Ziele durch bewussten Konsum von ca. 40%-50% gemüsebasierten Gerichten erreicht werden. Bis 2050 müssten es 75% sein. Gemüse nimmt deshalb so eine zentrale Rolle ein, da es mehr Nährstoffe und Vitamine beinhaltet als Obst (z.B. die Kartoffel hat mehr Vitamin C als ein Apfel) und in fast jeder bevölkerten Region der Welt, in der einen oder anderen Form in lebendigen Mischkulturen angebaut werden kann. Daraus ergibt sich der optimale globale Ernährungsplan wie hier schematisch abgebildet.

Aber eine optimale Ernährung ist eben nur eine Folge von vielen anderen Aktivitäten. Daher hat die Food & Landuse Coaliton (FOLU) in ihrem letzten großen Report einen 10 Punkte Plan aufgestellt, der abstrahierte globale Lösungen aufzeigt – mit der gesunden und umweltbewussten Ernährung als krönende Spitze. Die unteren Ebenen lassen sich sehr einfach und effizient erreichen. Wenn jede Gesellschaft auf der Welt es schafft, bewusste und gesunde Konsumentscheidungen zu treffen, sind erste Fortschritte laut den Autoren schnell erreichbar. Besonders die Industriestaaten sind hier zunächst gefragt, bevor auch andere Länder folgen müssen.

Diese Pyramide baut stark auf die Kraft der Konsumenten. Sie bilden auch bei kleinen Veränderungen des Einzelnen allein durch ihre Masse immense Skaleneffekte. In den entwickelten Industrienationen der OECD allein lebt ja schon ein siebtel der aktuellen Weltbevölkerung mit einem überdurchschnittlich hohen Anteil am globalen Konsum. Damit haben die letzten Glieder der globalen Food Supply Chain großen Einfluss auf die rund um die Ernährung angesiedelten Industrien und ganz besonder auch auf die Natur. Regenerative und lokale Landwirtschaft z.B wäre plötzlich kein immenses Risiko mehr, wenn die Meisten ihrer Lebensregion oder dem eigenen Anbau entsprechend saisonal kochen und essen würden. Es ist also wichtig, sich auf die Wurzeln der sesshaften Gesellschaft zurück zu besinnen und anzufangen mit modernsten Mitteln ein Gleichgewicht zwischen globaler Lebensweise und sicherer, lokaler Ernährung zu finden. Der lokale, umweltfreundliche Anbau von Lebensmitteln – speziell im urbanen Raum – hilft Vielen zu mehr Selbstständigkeit und verringert auch die Abhängigkeiten der Gesellschaft als Ganzes von überregionalen Lieferungen. Gerade in Zeiten wie diesen und nach einem oft anders als normalerweise verbrachten Osterfest, kann gemeinsame Gartenarbeit zurück zu fast verloren geglaubtem Wissen und einer neuerlichen, inspirierenden Verbindung zur Natur führen.

Quellen: 

  • EAT. 2019. “Summary Report of the EAT-Lancet Commission.” (2019)
  • FAO. Global food losses and food waste – Extent, causes and prevention. Rome (2011)
  • FAO. The State of Food and Agriculture 2019 – Moving forward on food loss and waste reduction. Rome (2019) 
  • FOLU “Growing Better: Ten Critical Transitions to Transform Food and Land Use” FOLU (2019)
  • Gaffney, O., et al. “Meeting the 1.5°C Climate Ambition.” (2019)
  • IPCC “Climate Change and Land: an IPCC special report on climate change, desertification, land degradation, sustainable land management, food security, and greenhouse gas fluxes in terrestrial ecosystems” (2019)
  • OECD (2020), Population (indicator). doi: 10.1787/d434f82b-en (Accessed on 12 April 2020) 
  • Willett, Walter, et al. “Food in the Anthropocene: the EAT–Lancet Commission on healthy diets from sustainable food systems.” The Lancet 393.10170 (2019): 447-492

Die Renaissance des Schrebergartens in Deutschland – werde ein Teil davon!

Die Zeit vergeht schnell und schon sind wir im neuen Jahr. Das heißt aber nicht, dass die Räder über die Weihnachtstage stillgestanden haben. Auch zwischen den Jahren haben wir uns und unser Produkt konstant weiter entwickelt – mit einem Ohr immer am Markt und an den Bedürfnissen der möglichen Nutzer. Wie ist der Status Quo in der Gesellschaft zu den Themen Teambuilding, Ernährung und Nachhaltigkeit? Sind die Probleme, die wir sehen auch die Probleme anderer? Schön ist es da immer, auf Artikel und andere Inhalte in großen, überregionalen Medien zu stoßen, die sich ebenfalls mit dem Thema beschäftigen, es aufgreifen und gesellschaftliche Strömungen entdecken. In Zukunft möchten wir diesen Blog und unsere Social Media Kanäle darum auch nutzen, um besonders gute Artikel zu teilen und zu kommentieren. 

https://www.weforum.org/agenda/2019/09/millennials-gardening-mentalhealth-plants

Gemüseanbau muss nachhaltig und trotzdem effizient gestaltet werden. Der Text des World Economic Forum aus der Schweiz beschreibt einen großen Aspekt unserer Arbeit rund um das Thema neuer Trends im Gemüseanbau. Diese internationale, gemeinnützige Organisation engagiert sich seit 50 Jahren für die Verbesserung der internationalen Zusammenarbeit mit Fokus auf die Wirtschaftliche Verbundenheit und Verbesserung des globalen Marktplatzes. Es wird von 1000 Konzernen finanziert, die oft Führend in ihrer Branche sind. In diesem Sinne ist das Forum stark auf den Wandel und die generationsübergreifende, nachhaltige Nutzung von Ressourcen fokussiert. 

Der originale Artikel der BBC unter Berufung auf eine Forsa Studie und deutsche Forscher schildert die Thematik im Detail: https://www.bbc.com/worklife/article/20190828-the-gardens-with-a-12000-person-waiting-list 

In den verlinkten Artikeln geht es um einen Trend hin zum eigenen, ökologisch angebauten Gemüseerzeugnis und die Renaissance der Schrebergärten. Im Privatbereich ist diese Bewegung in der Tat sehr groß und hat schon einiges an innovativen Lösungen hervorgebracht. Wir von Grome hingegen fokussieren uns eher darauf, diese Strömungen für Firmen aufzugreifen, die Essenz des Schönen am Gärtnern und saisonalen Kochen zu extrahieren und diese dann ins Büro zu bringen. Somit ist für unsere Kunden die langwierige Beetpflege komprimiert auf die schönen Momente. Das gemeinsame Arbeiten an einem Projekt stärkt das Teamgefühl im Büro und die leckere Ernte ermöglicht gute Mittagessen in der Küche – ohne zu viel Arbeit und Überstunden. Wir bringen also den Schrebergarten auf ausgeklügelte Art und Weise ins Büro.

Viel Spaß beim Lesen der Artikel. Schreibt uns gerne Eure Meinung.

Willkommen bei GROME

In einer Zeit, in der alles stets und ständig sofort und auf die Schnelle passieren muss, möchten Wir von GROME Sie mitnehmen, einen Schritt zurück zu machen, für einen kurzen Moment etwas Abstand vom Alltagsstress zu nehmen und zu unseren Wurzeln zurückzukehren. Aber keineswegs als Schritt zurück, sondern in einer zukunftsweisenden Manier. Wir sind entstanden aus den Erfahrungen unserer beiden Gründer Hanno und Milos in ihren gemeinsam knapp 10 Jahren Arbeitserfahrung. Diese möchten wir nutzen, um Firmen und private Nutzer zusammenzubringen und die Schönheit und Energie des selber schaffens in der Natur wieder ohne zu großen Aufwand oder Verantwortung in das Stadtleben sowie den Arbeitsalltag zu integrieren.

Aber nicht nur den Stresspegel der MitarbeiterInnen zu reduzieren liegt uns am Herzen. Unsere Vision greift das Problem der nicht bedarfsgerechten landwirtschaftlichen Produktion, des Bodenverlusts durch intensive Bewirtschaftung und den Verlust von noch essbaren Lebensmitteln an. Letzteres sowohl direkt nach der Ernte, wenn 10-20% des Gemüses aus optischen Gründen nicht in den Handel gebracht werden dürfen, und beim Konsumenten, der zu viele noch essbare Lebensmittel wegwirft.

Unser Ansatz bietet die Möglichkeit für Alle – unsere Abonnenten und Gäste – den Weg des Gemüses von der Saat bis zum Verzehr mitzuerleben. Dabei lässt sich der Geschmack von gesundem, lokal produziertem und gemeinsam zubereitetem Essen spüren.

Schauen Sie also vorbei, wenn wir in den kommenden Tagen hier in diesem Blog über die Wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Food Waste, betrieblicher Prävention gegen Unzufriedenheit und Krankheit am Arbeitsplatz, neue Anbaumethoden und vieles mehr schreiben werden.

Folgen Sie uns auch auf Facebook und Instagram, wo wir stets die Links zu den Updates posten werden.

Amish Kartoffelpfannkuchen

One of the things that American Amish are known for is the simplicity that they try to maintain. Just like in everyday life food is part of it too. So simple yet so delicious.

We’re going to start with gathering a list of ingredients. If you are yet do shop for some of the ingredients, maybe skip the supermarket and go for a small local stand, would you? Not only will you help a local farmer, you will most likely purchase better produce too.

Here is what we need for about 8 pancakes:

  • Two large potatoes | 400 grams;
  • One onion | 150 grams;
  • Two Fresh eggs ;
  • Flour | 100 grams;
  • Fresh parsley | two tablespoons;
  • Baking powder | one teaspoon;
  • Worcestershire sauce | 1/2 teaspoon;
  • Salt, pepper and nutmeg to taste;
  • Preferred oil to bake your pancakes on.

In order to keep the simplicity of Amish we will only need a mixing bowl, a fork and food grater.

Potatoes and onions

  • Why are you blogging publicly, rather than keeping a personal journal?
  • What topics do you think you’ll write about?
  • Who would you love to connect with via your blog?
  • If you blog successfully throughout the next year, what would you hope to have accomplished?

You’re not locked into any of this; one of the wonderful things about blogs is how they constantly evolve as we learn, grow, and interact with one another — but it’s good to know where and why you started, and articulating your goals may just give you a few other post ideas.

Can’t think how to get started? Just write the first thing that pops into your head. Anne Lamott, author of a book on writing we love, says that you need to give yourself permission to write a “crappy first draft”. Anne makes a great point — just start writing, and worry about editing it later.

When you’re ready to publish, give your post three to five tags that describe your blog’s focus — writing, photography, fiction, parenting, food, cars, movies, sports, whatever. These tags will help others who care about your topics find you in the Reader. Make sure one of the tags is “zerotohero,” so other new bloggers can find you, too.

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